|
Name |
Kommentar
|
| Anja
|
erstellt am
16-02-2010 um 05:59 Uhr
Hallo lieber Achim,...es ist sehr schön, hier mal wieder von Dir zu lesen und ab und zu lese ich auch in Deinen anderen Büchern... Vielen Dank nochmals. ganz herzliche Grüße aus Bärlin:-) Alles Liebe wünscht Dir Anja *
|
| holger
|
erstellt am
15-05-2009 um 13:18 Uhr
lieber achim, hab' heute mal wieder etwas mehr zeit verbracht auf deiner heimseite und all' die gedichte nocheinmal gelesen, die ich mir gleichzeitig anhören konnte. es war ein erlebnis deiner ruhigen, akzentuierten rezitation zu lauschen. man findet leichter zugang zu deinen gedichten. gratulation zu diesem gesamtkunstwerk. (und irgendwann wirst du auch noch die zeit dazu finden, deinen verleger "glücklich zu machen" - da bin ich mir gaaanz sicher! dein holgi z!
|
| Michael
|
erstellt am
14-04-2009 um 09:08 Uhr
Hallo Achim, auf meiner täglichen Reise durch das Internet bin ich heute auf Deiner schönen Seite gelandet. Da steckt offenbar viel Arbeit drin. Falls Du Interesse hast bist Du auf meinen Reiseseiten stets zu einem Gegenbesuch willkommen. Dort kannst Du mich ins Paradies nach Australien/Neuseeland begleiten, nach Irland/England, wo ich jahrelang gearbeitet habe und nach Graz/Österreich, wo mein Leben völlig zerstört wurde. Alles Liebe und Gute wünscht Dir Michael! http://www.michaels-reisetagebuch.com/
|
| Chr. Möllmann
|
erstellt am
21-01-2009 um 12:12 Uhr
Mir fehlen hier die Hinweise auf Bücher, besonders das neue, sowie Besprechungen, Presseartikel, Hinweise zur Person und natürlich neue Sachen.Gruß Chr. Möllmann
|
| Christoph
|
erstellt am
23-06-2007 um 19:09 Uhr
Achim,schreib' doch mal was zu Deiner Person! Es würde die Leute bestimmt interessieren, wer hinter den Gedichten und Geschichten steckt. Auch wäre gut, wenn Du vielleicht Deine Weblesungen verlinken könntest (wie auch das Vorlesen dieser Werke sehr schön wäre)! Herzlichst, Christoph, der Neu-Treverer
|
| Holger Püttcher
|
erstellt am
17-06-2006 um 14:17 Uhr
Lieber Achim, Heureka!!! Dein Holgi
|
| Stefanie
|
erstellt am
25-02-2006 um 22:08 Uhr
Lieber Sternensohn, gestreift habe ich deine Seite bisher nur, nach den ersten Gedichten hielt ich inne, und es verdichtet sich Begeisterung, Zustimmung, Verwirrtheit, Aufgebrachtsein und manchmal auch Unverständnis zu einem Knäuel der Verwirrtheit und auch dem Wunsch zu rufen:" Hey komm zu uns zurück - Goethe ist tot!" :-) So viel hast du zu sagen, aber das was du sagst, hüllst du in den Schleier einer gramatikalisch-technischen Sprache vergangener Zeiten…die manchmal auch zusammenfügt, was voreinander steht und mir kommt der Gedanke :“Traut er sich nicht zur Klarheit in der Sprache, die seine Gedanken zu haben scheinen?“ Nun soweit ist klar: Einfach machst du es uns nicht. Nach den ersten Gedichten, habe ich erst einmal abgebrochen weil ich bemerkte, dass das hier nichts zum wegschlabbern ist und es ein Frevel währe es zu tun. Und so werde ich mir die Mühe machen müssen, deine Gedichte einzeln zu nehmen, sie zu zerpflücken ; sie in mundgerechte Brocken zu stückeln, um mich nicht zu verschlucken und um sie in Gänze nehmen zu können und um Erkennen zu können wie wertvoll das alles ist. Nun bin ich aufgerufen zu Arbeit; wir werden uns sehen.Einen lieben Gruß Stefanie
|
| Hubert
|
erstellt am
23-02-2006 um 21:23 Uhr
Lieber Achim, das ist schon wunderschön was Du schreibst. Es macht mich auch nachdenklich und mir scheint klar zu werden was wirklich wichtig , im zu schnell vorübergehenden Leben auf dieser schönen Erde. Mir wird klar, deine Texte sagen es mir.....deine Sehnsucht nach Frieden. Ich wünsche uns Frieden und Zeit...Hubert
|
| Christoph Schommer
|
erstellt am
21-07-2005 um 20:12 Uhr
Hallo Leute, ich wollte nur noch mal fragen, ob die Gedichte nun auch mal vertont werden? Ich bin viel mit dem Auto unterwegs, und etwas Geistreiches und Schönes neben dem idR lanweiligen Moderatorengeschwätz wäre wirklich klasse. Ciao, Christoph
|
| Rebecca
|
erstellt am
10-07-2005 um 13:42 Uhr
Lieber Sternensohn!Hab Dank für Deine sehnsüchtigen Gedichte! Bist Du der Bar Kochba? Würde gern noch mehr davon lesen...! Herzliche Grüße, Rebecca
|
| Carsten Schmitt
|
erstellt am
26-01-2005 um 23:55 Uhr
Lieber Achim,irgendwie gehen wir unsere jeweiligen Wege, Du als unermüdlicher "Archäologe der menschlichen Sehnsüchte und Abgründe", ich als Pragmatiker gegenüber den "Hardfacts" der derzeitigen - und absehbaren - politischen Realität. - Mir scheint, beides hat seine Berechtigung, wenn es nur ernst gemeint ist. - Lass uns also unsere Bergbauarbeiten an den humanen Befindlichkeiten angestrengt weiter treiben: vielleicht entsteht ja beizeiten wieder ein Tunnel. Herliche Grüße, Carsten
|
| Michi
|
erstellt am
07-12-2004 um 17:37 Uhr
Ich habe nix verstanden; das Design ist bieder, keine nackten Mädels, aber irgendwie hat die Seite doch "was". Für den letzten Teil des Satzes wurde mir literweise Bier versprochen; ich bitte um zügige Lieferung!
Alles Liebe Dir - freue mich auf ein Wiedersehen
|
| Christoph Schommer
|
erstellt am
06-01-2004 um 16:03 Uhr
Hallo Sternensohn,donnerwetter, das Design ist viel übersichtlicher geworden; und als neugieriger Besucher kann ich so besser an die Gedichte und Geschichten, die ich lesen mag, ranrücken. Auch die Bilder sind klasse; warst Du schon überall dort? Grüsse!
|
| Christoph Schommer
|
erstellt am
14-09-2003 um 23:17 Uhr
Hallo Herr Sternensohn, in den Gedichten von JW Goethe und den Vertonungen von Franz Schubert singt der Wanderer: "... Ich wandle still, bin wenig froh, und immer fragt der Seufzer,wo? Im Geisterhauch tönt's mir zurück: Dort, wo Du nicht bist, dort ist das Glück..." Ich denke, der Wanderer ist genau wie Sie? Salut, Christoph
|
| Salvatore Cerosa
|
erstellt am
06-09-2003 um 22:36 Uhr
Hallo Herr Sternensohn,bitte enkrypten Sie die erste Geschichte, sonst finde zumindest ich nicht den Weg heimwärts ;-)) Vielen herzlichen Dank. Salvatore
|
| Salvatore Cerosa
|
erstellt am
31-08-2003 um 21:56 Uhr
Herr Sternensohn,im zweiten Gedicht schreiben Sie (in Bezug auf die Nacht): "Nirgend ist Eingang in weihevoll-ewige Schönheit." Wie kann das sein? Bietet die Nacht - trotz Dunkelheit und Kälte - doch nicht auch Hoffnung und die Gewissheit auf einen Eingang, auf das Leben , auf einem neuen Tag und somit zu dem Licht, nach dem Sie sich sehnen (siehe Eingangsbild)? Wenn man sich dieses Eingangsbild als Sinnbild für das (n.m.M. sehr einfühlsamen) Beschriebene sieht, dann ist doch gerade die Nacht - als das blaue Etwas - doch die Tür, durch die Sie (Sternensohn) letztendlich gehen? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir antworten würden. Einen schönen Abend und ciao Salvatore
|
| Stephan Meyer
|
erstellt am
26-07-2002 um 21:12 Uhr
Lieber Achim, Deine Werke sind mir nicht aus dem Netz bekannt, da ich normalerweise nur die Pornoseiten anklicke, aber Du hast mich mit Deinen literarischen Ergüssen verzaubert! Sternensohn, Dein Dich AUFRICHTIG bewundernder Erdenwurm!
|
| Michael Feuser
|
erstellt am
27-05-2002 um 15:53 Uhr
Lieber Achim! Wir kennen uns schon lange und genau so lange bin ich mit Deinen Gedichten und Texten vertraut. Deshalb freut es mich wirklich sehr, dass du jetzt endlich auch eine Auswahl ins Netz gestellt hast ( hat Ulrike die Seite so schön gestaltet? ). Ich hoffe, dass sich viele vom "Sternensohn" berühren lassen wie ich, der ihn immer als die Sehnsucht nach der wahren Heimat unserer Seele empfunden hat. In "Heimkunft", das finde ich auch, Herr Preußler, wird besonders klar ausgesprochen: indem wir einander willkommen heißen, finden wir die Heimat des Sternensohnes wieder.In diesem Sinne herzliche Grüße aus HH, Michael
|
| Gerhard Preußler
|
erstellt am
27-05-2002 um 07:13 Uhr
Lieber Herr Sternensohn! Ihre Seite hat mir sehr gefallen. Besonders das Gedicht "Heimkunft" spricht mir aus dem Herzen. Ihr Gerhard Preußler
|
| Corinna
|
erstellt am
27-05-2002 um 01:32 Uhr
Hallo STernensohn! Kennt Du das Buch "Kurs in Wundern"? - Solltest Du mal lesen. Deine zweite Geschichte kommt (wahrscheinlich ohne, daß Du es weißt oder Dir (Atheist?) träumen ließest) sehr nahe. -Gruß Corinna
|
|